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Produktionsplanung

Lieferengpässe, Leerlaufzeiten, Überproduktion, Fristverletzungen sind Folgen nicht genutzter Potentiale in der Optimierung der Produktionsplanung.

Bei der Produktionsplanung teilt sich das Vorgehen in drei große Pakete: die Primärbedarfsplanung, die Sekundärbedarfsplanung sowie die Termin- und Kapazitätsplanung. Im ersten Schritt wird die herzustellende Menge des gewünschten Produktes bestimmt. Darauffolgend wird anhand des Primärbedarfs ermittelt, welche Mengen an Rohstoffen und/ oder Bauteilen im Planungszeitraum benötigt werden, um abschließend in der Terminplanung die Produktion möglichst zeiteffizient gestalten zu können. Durch eine neue, ganzheitlich gedachte Produktionsplanung können Sie bisher ungenutztes Potential in Ihrer Produktion ausschöpfen, sowie Risiken vorbeugen. Dadurch können Sie nicht nur Ihre Zuverlässigkeit gegenüber Ihren Zulieferern und Kunden erhöhen, sondern auch Ihren Umsatz steigern.

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Melina Maßmann

Vorstand Unternehmenskontakte